Buchungsanfrage

Personal Coaching individualisiert und maßgeschneidert

Gemeinsam bauen wir deinen Tradingstil und deine Vorlieben im Umgang mit den Börsen aus.

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Finde deinen Weg!

Jeder Trader hat seine gewissen Vorlieben. Der eine liebt es Charts zu lesen und exakt definierte Ein- und Ausstiegspunkte technisch zu analysieren, während andere das Lesen von Fundamentaldaten wie Cash Flow, KGV und ähnlichem bevorzugen. Es gibt kein richtig oder falsch bei dem was man tut. Die Frage bleibt meist eher darin verwurzelt, in welchem Zeithoritonz ich mich bewegen will.

Forciere Deine Stärken

Mache das was dir Spaß macht. Meist reicht eine einzige Tradingstrategie, um zum Erfolg zu kommen.

Eliminiere die Schwächen

Ständig wiederkehrende Fehler können wir gemeinsam schnell erkennen und sofort eliminieren.

Daytrader

Wenn du ein Daytrader bist, also gerne während des Handelstages Positionen eröffnest, um diese am gleichen Tag wieder zu schließen, dann wird das Beschäftigen mit Fundamentaldaten, wohl bereits im vorhinein zum Scheitern verurteilt sein. Wem interessiert es an einem gewissen Tag schon, ob das Unternehmen in einem Jahr Gewinne schreiben wir oder nicht? Hier zählt nur der Chart. Das Ziel im Personal Coaching für Daytrader wir demnach in folgende Richtungen gehen.

  • Entwicklung eines personalisierten Tradingplans
  • Entwicklung eines täglichen Gameplans
  • Hauptaugenmerk auf Charttechnik
  • Nachhaltige Tradingstrategien für Daytrading
  • Moneymanagement und Riskmanagement
  • Tape Reading
  • usw…..
    • Risiko: Gering
    • Gewinne: Durchschnittlich 0.5 bis 4%
    • Durchschnittliche Haltedauer: 1 Tag

Swingtrader

Nach wie vor, verwechseln viele Trader das Swingtrading mit Positionstrading. Hier geht es nicht darum, einen Titel über Wochen oder Monate im Portfolio zu halten. Ganz im Gegenteil. Der typische Swingtrade erstreckt sich meist zwischen 1 und maximal 10 bis 15 Tage. Extrem selten kommt es also vor, dass hier ein Tradingkandidat länger gehalten wird. Macht hier also der Einsatz von Fundamentaldaten einen Sinn? Wohl kaum. Die einzige Kennziffer, welche ich in meinem persönlichen Trading immer gerne einsehe ist das sogenannte ¹Short Float bzw. das ²Short Ratio. Diese Kennziffern zeigen mir, wie viele Bären sich in einer Aktie befinden und wie hoch die Chancen auf eine Kursexplosion durch einen sogenannten ³Short Squeeze stehen.

  • Entwicklung eines personalisierten Tradingplans
  • Entwicklung eines täglichen Gameplans
  • Hauptaugenmerk auf Charttechnik
  • Tradingstrategien für Swingtrading
  • Moneymanagement und Riskmanagement
  • Tape Readng
  • Trailing Stop Strategien
  • Gapstrategien
  • usw…..
    • Risiko: Mittel
    • Gewinne: Durchschnittlich 2 bis 8%
    • Durchschnittliche Haltedauer: 1-15 Tage

Positionstrader

Dies ist die gemütlichste aller Handelsstrategien. Positionen werden meist über Wochen und Monate im Portfolio gehalten und selten am selben Tag oder später gleich wieder geschlossen. Für diese Art des Tradings braucht man jedoch einen guten Magen. Der Grund hierfür liegt im Setzen der Stops. Diese müssen meist weiter vom Einstieg weg gesetzt werden, was mit wesentlich höherem Risiko verbunden ist. Während Stops im Day- und Swingtrading recht eng an den Entry gesetzt werden können, muss man hier dem Trade mehr Luft zum atmen geben. Dies erhöht natürlich die Chancen auf höhere Gewinne, aber auch das Risiko auf höhere Verluste. Das Verwenden von Fundamentaldaten neben der Charttechnik macht hier deutlich mehr Sinn.

  • Entwicklung eines personalisierten Tradingplans
  • Verwendung von  Charttechnik und fundamentale Daten
  • Nachhaltige Tradingstrategien für Positionstrading
  • Moneymanagement und Riskmanagement
  • Trailing Stops Strategien
  • Gapstrategien
  • Trendanalyse
  • Zyklenanalyse
  • usw…..
    • Risiko: Hoch
    • Gewinne: Durchschnittlich 5 bis 30%
    • Durchschnittliche Haltedauer: 2-26 Wochen

¹Short Float: Ist die Anzahl der am Markt geshorteten Aktien. Ein recht hoher Wert beginnt hier ab 10%. Dies bedeutet, dass 10% der am Markt befindlichen Aktien geshortet sind.
²Short Ratio: Mist die Anzahl der Tage, die notwendig wären, um das gesamt geshortete Volumen in einer Aktie (im Verhältnis zum durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen) zu eliminieren.
Short Ratio = Short Float/Durchschn. Tagesvolumen. Eine Zahl über 5 ist bereits als sehr hoch einzustufen.
³Short Squeeze: Diese Situation finden wir häufig bei extrem stark geshorteten Titeln. Die Position beginnt stark zu steigen und Shortverkäufer werden gezwungen ihre Positionen glatt zu stellen. Dies facht den Kursanstieg in der Folge noch weiter an.