Begriffserklärung

Unter Swingtrading versteht man den Ansatz, den nächsten Schwung nach einem Kauf- oder Verkaufssignal in einer Position mitzunehmen. In der Regel dauern solche Schwünge zwischen einem und 15 Handelstage an. Selten länger

Vorteil: Die Risiken sind überschaubar und meist recht klein, da die Stopps in der Regel recht eng gesetzt werden. Positionen werden auch über Nacht gehalten und im richtigen Marktumfeld, laufen diese häufig in die Richtung der Position. Durch das längere Behalten der Position kann man Gewinne mit Trailing Stopps laufen lassen. Die Spesen sind höher als beim längerfristigen Halten von Positionen, aber geringer als beim Daytrading.

Nachteil: Gaps können über Nacht auch in die Gegenrichtung gehen. Ein Beispiel hierfür wären schwierigen Branchen wie Biotechnologiewerte. Hier kann es hier zu hohen Verlusten kommen, wenn beispielsweise über Nacht ein Medikament aus der Pipeline genommen wird. Aber auch politische oder andere Ereignisse können überraschende Kursbewegungen über Nacht auslösen.